7 Generäle, 1 kleine Prinzessin
Handlungszusammenfassung
Ein kleines Mädchen steht zitternd am Tor eines US-Militärstützpunkts. In ihren kleinen Händen hält sie ein zerknittertes Foto. Darauf: sechs Männer in Uniform. Sie kennt ihre Namen nicht, nur ein Wort hat sie sich gemerkt: „Papas". Anna ist vier Jahre alt. Und sie ist allein.
Das Mädchen, das niemand hören wollte
Anna lebt bei Pflegeeltern. Was dort passiert, lässt sich in einem Satz zusammenfassen, der wehtut: Sie wird misshandelt und hungern gelassen. Kein warmes Essen, keine Geborgenheit, keine Sicherheit. Nur Kälte und Angst.
Irgendwann reicht es. Anna flieht - mit nichts als einem Andenken ihres verstorbenen leiblichen Vaters. Ihr einziger Hinweis: das Foto von sechs Männern, die ihr Vater ihr als „Papas" beschrieben hat. Kameraden von damals. Heute sind sie Fünf-Sterne-Generäle.

Auf dem Stützpunkt bricht sie fast zusammen. Die Generäle lassen sie sofort medizinisch versorgen - ihr Zustand ist kritisch. Und dann sagt dieses winzige Mädchen einen Satz, der alles verändert: „Papa, ich habe so Hunger." Da ist kein Vorwurf in ihrer Stimme. Nur Erschöpfung.

Als die Generäle verstanden, was passiert war
Admiral Blake und Kommandant Max erkennen sofort, wessen Kind vor ihnen steht. Die Tochter ihres gefallenen Kameraden. Und sie sehen die Spuren: die Verletzungen, die Zeichen des Hungers, die Angst in ihren Augen. Aus Schock wird Wut. Eiskalte, kompromisslose Wut.

Admiral Blake sagt nur: „Haltet durch, wir sind bei euch." Kommandant Max wird deutlicher: „Diese Bastarde werden dafür bezahlen."
Und sie meinen es ernst. Die Generäle mobilisieren ihre Kräfte - und machen das Versteck der Pflegeeltern dem Erdboden gleich. Keine Verhandlung, kein Zögern. Diese Männer reden nicht nur, sie handeln. Wer ihrem Kameraden und seinem Kind so etwas antut, lernt sie von ihrer gefährlichsten Seite kennen.
Danach kommt der Teil, der überrascht. Dieselben Männer, die gerade noch alles kurz und klein geschlagen haben, nehmen Anna mit auf ihr milliardenschweres Anwesen. Dort wird sie verwöhnt - nach Strich und Faden. Aus sechs gefürchteten Generälen werden sechs liebevolle Papas. Und sie machen eine Sache glasklar: „Ich lasse nicht zu, dass jemand ihr ein Haar krümmt." „Wir werden sie beschützen, koste es, was es wolle."
Die Frau, die nicht ihre Mutter ist
Gerade als Anna zum ersten Mal so etwas wie Frieden spürt, beginnt das nächste Spiel. Feindliche Agenten schmieden einen Plan: Sie wollen sich als Annas leibliche Mutter ausgeben. Ihr Ziel sind wertvolle Erbstücke.
Es ist ein perfider Betrug an einem Kind, das gerade erst gelernt hat, wieder zu vertrauen. Doch Anna ist nicht mehr das allein gelassene Mädchen vom Stützpunkt. Sie hat sechs Väter, die jede Lüge wittern - und eine Verschwörung, die sie gemeinsam zerschlagen.
Wie genau die falsche Mutter auffliegt und was Anna dabei selbst durchschaut, verrät der Rest der Geschichte. Nur so viel: Am Ende steht ein Leben, in dem Anna der absolute Mittelpunkt der Truppe ist. Aus einem missbrauchten Waisenkind wird eine kleine Prinzessin mit einer ganzen Armee im Rücken.
Wenn du wissen willst, wie sechs mächtige Männer zu liebevollen Papas werden und ein kleines Mädchen zur Heldin - dann schau dir diese Geschichte an. Es lohnt sich!
Besetzung
Anna
Protagonistin
Ein vierjähriges Waisenmädchen, das bei Pflegeeltern misshandelt wird und zu einem Militärstützpunkt flieht, um die sechs „Papas“ auf einem Foto zu finden.
Admiral Blake
Protagonist
Ein mächtiger Fünf-Sterne-General und Kamerad von Annas verstorbenem Vater, der Anna aufnimmt und Rache an den Tätern schwört.
Kommandant Max
Protagonist
Ein weiterer Fünf-Sterne-General und enger Verbündeter von Admiral Blake, der Anna beschützt.
Pflegeeltern
Antagonisten
Die misshandelnden Pflegeeltern von Anna, die das Kind hungern lassen und körperlich misshandeln.
Feindliche Agenten
Antagonisten
Verschwörer, die sich als Annas leibliche Mutter ausgeben, um Erbstücke zu stehlen.







